In der folgenden Übersicht finden Sie alle Beiträge aus der Nachbarschaft des Jahres 2017.

Eindrücke vom diesjährigen "Neujahrsempfang"

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Freitagscafé für ein Bildungsprojekt in Uganda

Es wurde ordentlich getrommelt am 21. April im Nachbarschaftshaus: Eine Sängerin aus Afrika und ein Trommler aus Berlin gestalteten das musikalische Rahmenprogramm des Uganda-Cafés. Nach kurzer Zeit trommelten die Gäste mit – mehr oder weniger talentiert, aber alle mit großem Vergnügen.

Die Einnahmen des Cafés gehen an ein Projekt, das AIDS-Waisen und bedürftige Frauen fördert und unterstützt. Die Kinder leben dort und werden in einer kleinen Schule unterrichtet. Die Frauen erhalten eine Ausbildung als Schneiderinnen. Die verkauften Produkte wurden überwiegend in der Werkstatt und der Nähstube des Projektes hergestellt. Das afrikanische Essen vertrug sich hervorragend mit deutschem Bohnenkaffee und so füllte sich die Spendendose rasch.

Die Flagge von Uganda: Schwarz steht für das Volk in Afrika, Gelb symbolisiert den Sonnenschein, Rot drückt die Brüderlichkeit aller Menschen aus

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Videos der Veranstaltung könnt ihr hier herrunterladen:

Uganda-Café Video 1 - Uganda-Café Video 2 - Uganda-Café Video 3 - Uganda-Café Video 4

Eine sehr traurige Nachricht: Stephan Wagner ist völlig unerwartet am 8. Juni verstorben.  Wir sind fassungslos.

Stefan Wagner w

Er war Gründungsmitglied unseres Vereins, Mitinitiator unserer Kinder- und Jugendarbeit und engagierter Streiter für die Gemeinwesenarbeit mit großer Strahlkraft, die weit über Berlin und Deutschland hinausging.

Stephan legte die Grundsteine unseres Nachbarschaftshauses mit und initiierte die enge Zusammenarbeit mit der Mühlenau-Grundschule und dem Verband für sozial-kulturelle Arbeit, die bis heute Bestand hat. Er war Wegbereiter für unser lebendiges Gemeinschaftshaus.

Unser langjähriger Nachbar und aktiver Unterstützer bleibt uns auch durch seine abendlichen Streifzüge durch die Siedlung auf der Suche nach der Familienkatze in Erinnerung. Wir werden Stephan vermissen. In Gedanken sind wir bei Beate, Sander und Isabel.

Kurze Siedlungstafel 5. August 2017

Misstrauisch wurde der Himmel betrachtet, als sich um 18 Uhr die ersten Nachbarn am Bachlauf für die Siedlungstafel einfanden: Grau und wenige einladend sah es aus. Aber die Wetter-App versprach „Kein Niederschlag in den nächsten 48 Stunden“. Also trug man Tische und Stühle, Essen und Getränke herbei. So richtig trauten die meisten Siedler und Siedlerinnen dem Wetter aber wohl nicht und so fand sich nur eine kleine Gruppe, die gemeinsam den Abend am Bach genoss: Gabi, Detlev, Enzo, Bernd, Gudrun, Alexander, Kira, Simone, Hanno, Ingela, Jonathan, Friederike, Marion und zu später Stunde Gabriela. Nach 3 Stunden löste sich die kleine Tafel auf… mit einer neuen Verabredung am Mittwoch, den 9. August zum Boule-Spielen am Basketball-Platz.

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Boule

- ein bisschen wie „Urlaub in Frankreich“. Selbst die Mücken surrten auf Französisch, bevor sie zustachen.

Am 9. August fand am Basketballplatz das erste offene Treffen einiger Boule-Begeisterter statt. Eine lustige Runde, die erst mal ausführlich über Regeln diskutierten, um sich dann an die Regeln zu halten … oder auch nicht. Das eine oder andere Gläschen Wein zusammen mit einem Stück Käse lockerte auf und nach 2 Stunden und reichlich Autan stand fest: Das machen wir noch mal! Erste Überlegungen gehen so weit, im Schnee zu grillen und auf der Eisbahn daneben Boule zu spielen. Ob es am Wein lag?

Wie auch immer - am darauffolgenden Mittwoch um 19 Uhr ging es in die 2. Runde...

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Herzlich Willkommen auf unserer Sommerfest-Galerie

Petrus war gnädig gestimmt und so konnten wir am 16. September ein sonniges Fest mit buntem Kinderprogramm feiern.

Ich möchte mich herzlich bei den vielen Ehrenamtlichen und Mitarbeitern des Vereins bedanken, die das Fest möglich machten. Einen besonderen Dank an dieser Stelle an Kerstin Fartmann – sie hat sich lange Jahre ehrenamtlich um die Vermietung des Nachbarschaftshauses gekümmert. Eine Arbeit, die sicher nicht immer leicht war. Die Vermietung wird nun über das Büro des Vereins organisiert und entlastet damit die Ehrenamtlichen.

Wie Sie vielleicht wissen, hat der Verein 3 große Bereich, in denen er aktiv ist: Kinder- und Jugendarbeit ist der umfangreichste Bereich mit mehreren unterschiedlichen Praxisstellen. Die personell stärkste Praxisstelle ist der Hort an der Mühlenau-Grundschule.

Das zweite wichtige Thema ist die Ökologie: Die Ökogruppe trifft sich einmal im Monat und bespricht weitere Aktionen. Die Gruppe freut sich immer über netten, aktiven Zuwachs.

Der dritte Bereich ist die Nachbarschaftsarbeit, die ganz stark durch das ehrenamtliche Engagement der Nachbarn und Nachbarinnen lebt und dabei unterstützt wird durch Gela Kaczmarek. Sie ist Sozialarbeiterin im Schülerclub und hat ein kleines Stundenkontingent für Nachbarschaftsarbeit.

Es finden regelmäßige Treffen von Anwohnern statt, in denen neue Ideen besprochen werden. Sie sind herzlich eingeladen, dazu zu kommen. Informationen zum Verein und den Angeboten bekommen Sie entweder hier auf der Homepage des Vereins oder im Nachbarschaftshaus in der Mörchinger Straße 49. Es gibt laufend neue Kursangebote. Im Oktober starten gleich zwei neue Angebote: Life Kinetik, ein kognitives Training für jede Altersgruppe, sowie ein Meditationskurs. Bereits erfolgreich gestartet ist Anfang September eine Spielegruppe für Eltern mit Kindern. In Planung ist ein Englischkurs, der noch in diesem Herbst anfangen soll.

Nutzen Sie das Haus und die Siedlung! Es gibt kaum eine nettere, unkompliziertere Möglichkeit neue Leute, Nachbarn kennenzulernen. Eine zentrale Kontaktstelle ist das Café am Freitag. Von Ehrenamtlichen betrieben, die sich freuen, wenn noch weitere Leute mitmachen und viele Gäste kommen.

Ich sage noch mal Dankeschön für das schöne Fest und hoffe, dass wir Sie irgendwann im Nachbarschaftshaus oder einer Außenveranstaltung treffen.

Ihre Marion Collavino-Loll, Vorstand des Nachbarschaftshauses Wannseebahn

 

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Kunst ist Arbeit und Fleiß, aber auch Farbe und Leben

Am 3. Oktober wurde die 2. Ausstellung in der Galerie „Torbogen“, unserem Vereinsbüro in der Berliner Straße 82 eröffnet: Gezeigt werden die farbkräftigen Acryl- und Ölbilder von Ursula Wurz.

Frau Wurz wohnt seit über 15 Jahren in unserer Ökosiedlung. Der katastrophale Nuklearunfall und schwere Störfall am 11. März 2011 im japanischen Kernkraftwerk Fukushima war Auslöser für sie, sich intensiver mit der Malerei auseinander zu setzen. Es entstanden viele Bilder im eigenen Wohnatelier, auf Reisen und in der freien Natur. Trotz ihrer großen Vielfalt an inhaltlichen Themen und Lehrmeistern entwickelte sie einen ganz eigenen Malstil.

Die Ausstellung ist bis zum 30. November zu sehen.

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